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| Faustballrückblick 2011 |
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| Donnerstag, 01. Dezember 2011 um 19:31 Uhr | |||
Der große Umbruch ist vollzogen, aber es werden immer weniger Spieler Faustballer des TSV als Freizeitsportler mit Spaß und Erfolg! ![]() Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kann bzw. muss man die Entwicklung der Faustballer im Verlauf dieses Jahres sehen. Mit exakt zehn Aktiven sind die Faustballer die kleinste Abteilung beim TSV. Als Folge des Zwangsabstiegs aus der Bayernliga vor zwei Jahren und der immer überschaubarer werdenden Spielerzahl wurde ein Umbruch in der Abteilung vollzogen. Mit den „übriggebliebenen“ Spielern, allesamt Leute die den Faustballsport eisern im Herzen tragen, begannen die Faustballer, das Wesentliche im Auge zu behalten. Die zusammengewürfelte Truppe, die im Grunde aus Peter Spnsel plus den Familien Herr, Schricker, Kießling und Koffmane besteht, bildet ein amüsantes und v.a. verlässliches Gespann. Der Zusammenhalt in der Abteilung, das gemeinsame Ziel, das Faustballspielen in Röthenbach am Leben zu erhalten, wurde über dem ehrgeizigen Drang nach Erfolgen eingestuft. Jung und Alt – gemeinsam zum Erfolg Die Mischung aus Jung und Alt erwies sich im Verlauf des Jahres als Erfolgsfaktor. In der A-Klasse Oberfranken sicherten sich die TSV-Faustballer ohne Punktverlust den Meistertitel. Der zweite Aufstieg innerhalb eines Jahres. Große Erfolge, die für Spaß und Spielfreude beim Faustballspielen das ganze Jahr über gesorgt hatten. Die Faustballer nehmen gerne weite Fahrten zu den Spielen auf sich, wofür man auch das frühe Weckerklingeln an den Sonntagmorgen der Spieltage in Kauf nimmt. Die Faustballer verstehen sich als Freizeitmannschaft, ohne den nötigen Ernst und gesundem Ehrgeiz im Spiel zu vergessen. Dass der sportliche Erfolg unter diesen „Umständen“ an nicht weit entfernte Grenzen stoßen würde, war den Faustballern klar. So erreichte man in der diesjährigen Sommersaison in der Bezirksliga Oberfranken als Aufsteiger einen guten dritten Tabellenplatz (von sechs Mannschaften). Geselligkeit und Spaß Der Rasenspielzeit folgt ein geselliges Saisonabschlussfest – inklusive einem faustballinternen Meisterschaft im Maßkrugstemmen. Gemeinsame Sauna-Abende, private Treffen der Faustballer, um das Finale der diesjährigen Faustball-WM auf DVD zu schauen, deftige Brotzeiten nach dem Training – die Kameradschaft bei den Faustballern wird groß geschrieben. Faustball als Sportart für Jedermann Leider, und das ist die Schattenseite der Abteilung, dünnt das Spielerpersonal immer weiter aus. Vor einigen Jahren freute man sich über eine Trainingsbeteiligung von 14, oftmals 15 Faustballern. Nun sind es insgesamt maximal zehn Aktive. Dennoch wird versucht, den Trainingsbetrieb aufrecht zu erhalten. Ganz im Sinne der Gemeinschaft – die Faustballer wissen: Sobald kein Training mehr gemacht wird, ist das Ende der Abteilung nur eine Frage der Zeit. Seit dem Sommer 2011 gibt es seit dem Jahre 1996 keine Faustball-Jugendmannschaft mehr beim TSV. Der TSV steht mit diesem Problem leider nicht alleine da – die Mannschaftszahlen in Oberfranken sind seit Jahren rückläufig. Eines ist klar: Viele würden eher den Weg zum Faustballspielen finden, wenn sie sich dem Faustball öffnen und den Sport als Ganzes erkunden würden. Faustball ist ein Sport fernab von Leistungsdruck, Kommerz und Spielergehälter – es ist ein Sport in familiärem Umfeld, ohne große Rivalitäten und ein ausgewogener sportlicher Ausgleich für Freizeitsportler bis ins hohe Alter. Als faustballverliebte kleine Gruppe kämpft der TSV dennoch weiterhin um den Erhalt der traditionsreichen Sportart in unserem Verein. Wir wünschen allen Helfern und Freunden des Faustballsports sowie allen weiteren TSV’lern eine besinnliche Vorweihnachtszeit und ein frohes Fest! Daniel Koffmane Abteilungsleiter „Faustball
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Januar 2012 um 19:49 Uhr |
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Die Mischung aus Jung und Alt erwies sich im Verlauf des Jahres als Erfolgsfaktor. In der A-Klasse Oberfranken sicherten sich die TSV-Faustballer ohne Punktverlust den Meistertitel. Der zweite Aufstieg innerhalb eines Jahres. Große Erfolge, die für Spaß und Spielfreude beim Faustballspielen das ganze Jahr über gesorgt hatten. Die Faustballer nehmen gerne weite Fahrten zu den Spielen auf sich, wofür man auch das frühe Weckerklingeln an den Sonntagmorgen der Spieltage in Kauf nimmt. Die Faustballer verstehen sich als Freizeitmannschaft, ohne den nötigen Ernst und gesundem Ehrgeiz im Spiel zu vergessen. Dass der sportliche Erfolg unter diesen „Umständen“ an nicht weit entfernte Grenzen stoßen würde, war den Faustballern klar. So erreichte man in der diesjährigen Sommersaison in der Bezirksliga Oberfranken als Aufsteiger einen guten dritten Tabellenplatz (von sechs Mannschaften).